Cornelia Weinert: Symbiose von Natur und Kunst

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Die 1964 in Düsseldorf geborene moderne Künstlerin Cornelia Weinert stellt die Natur immer in das Zentrum ihres Kunstschaffens. Beeinflusst von der landschaftlichen Schönheiten in Wuppertal ist Cornelia Weinert die perfekte Verbindung von Kunst und Natur gelungen.

Kunst im öffentlichen Raum

Die Kunstwerke von Cornelia Weinert werden für die Menschen geschaffen. Aufgestellt im öffentlichen Raum erregen diese Aufmerksamkeit und laden dazu ein, die Kunst mit allen Sinnen zu erfassen. Große Firmen, Vereine und Organisationen haben die Ausnahme-Künstlerin schon lange für sich entdeckt.

Ihre Plastiken und Skulpturen dienen als Werbeträger, Imagevermittler und Botschafter für Produkte und Firmenphilosophie. Kunstwerke, wie die Triptychon Brückenansichten in Unterbarmen an der Mühlenbrücke, und Präsentationen der Kunst im Sinneswald in Leichlingen, haben Cornelia Weinert weit über die Grenzen des Bergischen Landes hinaus bekannt gemacht.

Bildhauerei ist mein Leben

Die Schaffung großer Skulpturen ist ein Herzensanliegen der Künstlerin, die der Bildhauerei ihr Leben gewidmet hat. Die Kunst kann aber nicht nur auf großen Ausstellungen, wie dem Sinneswald, oder öffentlichen Stadtplätzen betrachtet werden. Für die Station Natur und Umwelt in Wuppertal hat Cornelia Weinert Skulpturen und Formen geschaffen, die witzig, erlebbar und anfassbar sind.

Die Malerei bringt die Kunst bis in die Wohnzimmer

Die Kunstwerke der Ausnahme-Künstlerin Cornelia Weinert finden sich auch in den Wohnzimmern von deutschen und internationalen Fans. Die bunte, farbenfrohe Malerei lässt sich dabei in keinen festgelegten Stil einordnen. Denn so wie die Natur lebt auch die Kunst von Vielfalt und Unterschieden. Man muss nur den Mut haben, sich darauf einzulassen.

Kinder besitzen eine natürliche Kreativität

Cornelia Weinert ist es ein besonderes Anliegen, die Kreativität von Kindern möglichst früh zu fördern. Sie veranstaltet als freie Mitarbeiterin von Schulen und Jugendprojekten Workshops und Events, bei denen die Kinder gemeinsam mit der Künstlerin eigene Projekte anfertigen und anschließend ausstellen.

Video: LEICHLINGEN MURBACHTAL SINNESWALD 28.06.2020

Die Station Natur und Umwelt in Wuppertal

Kinder müssen die Möglichkeit haben, in der freien Natur zu spielen und ihren natürlichen Bewegungsdrang auszuleben. Sie brauchen für ihre Entwicklung die Gelegenheit, eigene Erfahrungen zu sammeln und sollen sich vollständig auf neue Spielideen einlassen. Nur so kann die Welt aus neuen Perspektiven heraus erlebt werden. In dem Räuberdorf der Station Natur und Umwelt hat Cornelia Weinert dieses Projekt als freie Mitarbeiterin verwirklicht.

Die Kinder können einfach den Wald erleben oder Dinge unternehmen, die ihnen gerade einfallen. Alle Regeln in dem Räuberdorf werden direkt von den Kindern gestaltet. Der Einfluss Erwachsener wird so weit wie möglich eingeschränkt. Kinder sollen die Natur erfassen und anfassen und so eine emotionale Verbindung zu der Natur, den verschiedenen Lebensräumen und den Lebewesen aufbauen.

Kunst sollte bespielbar sein

Kunst und Natur stehen immer in einem engen Zusammenhang. Dabei darf die Kunst nicht nur auf Museen und eine ernste Wahrnehmung beschränkt sein. Im Gegenteil. Kunst sollte witzig sein und den Betrachter zum Lachen bringen.

Cornelia Weinert möchte mit ihrer Kunst eine neue, erlebbare Welt öffnen, die allen, Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, zugänglich ist. Ansehen, begreifen, anfassen und bespielen, das sind die wichtigsten Komponenten der Skulpturen der freischaffenden Künstlerin.

Cornelia Weinert, ein Allround-Talent, von dem wir noch viel hören werden.

Über den Autor

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Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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